GAMEFORGE gehört zu Deutschlands besten Arbeitgebern

Posted on Feb 25 2010 - 5:46pm by Tarnum

Karlsruher Unternehmen als „Great Place to Work“ ausgezeichnet

Gameforge, der weltweit größte unabhängige Anbieter von Onlinespielen, zählt laut der Benchmarkstudie „Deutschlands beste Arbeitgeber 2010“ des Great Place to Work® Institute zu den 100 besten Arbeitgebern des Landes.

Die Auszeichnung als Top-Arbeitgeber wurde vom Great Place to Work® Institute Deutschland in Anwesenheit der Bundesministerin für Arbeit und Soziales Ursula von der Leyen im Rahmen einer großen Gala am gestrigen Abend in Berlin übergeben und bescheinigt dem Karlsruher Unternehmen erneut eine besondere Attraktivität als Arbeitgeber. Erst kürzlich war Gameforge durch den bundesweiten und branchenübergreifenden Unternehmensvergleich TOP JOB als einer der 100 besten deutschen Mittelständler prämiert worden.

Gameforge konnte in der Studie sein Engagement und seine Leistungen bei der Schaffung einer hochwertigen Arbeitsplatzkultur eindrucksvoll belegen. Das Unternehmen zeigt Verantwortung für die Beschäftigten und eine große Weitsicht für die Bedeutung vertrauensvoller Beziehungen zwischen Mitarbeitern und Management für den Unternehmenserfolg.

„Die Freude und der Stolz über diese erneute Auszeichnung motiviert uns, den eingeschlagenen Weg in der Personalentwicklung konsequent weiter zu verfolgen. Wir sehen das Ergebnis auch als Aufforderung, gemeinsam weiter sicher zu stellen, dass Gameforge auch in Zukunft ein ‚Great Place to Work‘ bleibt“, so Klaas Kersting, CEO und Gründer von Gameforge.

Die ausführliche Mitarbeiter-Befragung zu zentralen Themen wie Arbeitsplatzkultur und Unternehmenserfolg, Mitbestimmung und Kulturwandel, lebenslanges Lernen, Balance von Arbeit und Leben sowie Gehalt und Vergünstigungen fand anonym statt. Die Untersuchung wurde neben Deutschland in 14 weiteren europäischen Ländern durchgeführt. Nähere Informationen zu den Benchmarkstudien des Great Place to Work® Institute gibt es im Internet unter www.greatplacetowork.de

Tobias Paxian