GAMERSFIRST benennt die Trends für 2010

Posted on Jan 21 2010 - 4:48pm by Tarnum

GamersFirst (www.gamersfirst.com), die meistbesuchte Free2Play Online Gaming-Destination, hat seine Prognose für 2010 gestellt.

„Das nächste Jahr wird einige wesentliche Veränderungen in der Gaming-Industrie mit sich bringen“, sagte Joshua Hong, CEO GamersFirst. „Wir sehen, dass Gelegenheitsspieler der Schlüssel für die weltweite Videospiel-Industrie werden, sowohl für PC- als auch für Konsolenspiele.

Die MMO-Spiele-Entwicklung hat einen Paradigmenwechsel festgestellt, der mittlerweile die Interessen aller kulturellen und sozialen Schichten anspricht und den Gamer in jedem weckt. Dies verdeutlicht unser höchstes Unternehmensziel, nämlich den Spieler an erste Stelle zu setzen (Verweis auf Firmennamen GamersFirst)!“

Das GamersFirst Team hat maßgebliche Spieletrends erarbeitet, die besagen, dass die Online Gaming-Industrie im nächsten Jahr etwas von ihrem Schwung zurückgewinnt und es weltweit wieder eine stärkere Konkurrenz zwischen MMO-Games geben wird.

1.
Was befindet sich im Warenkorb? Die Games-Analysten Justin Smith und Charles Hudson prognostizieren, dass 2010 in den USA virtuelle Güter einen Wert von 1 Milliarde US-Dollar erreichen werden. Das ist kein Wunder! Abgesehen von virtuellen Waren auf anderen Online-Märkten, (wie z.B. bei Handys, im Einzelhandel, im Glücksspiel usw.) ist das Interesse am Kauf von Online-Produkten in MMO’s unvergleichbar. 2010 werden virtuelle Güter den Markt überfluten und für einen Rekordzuwachs auf dem MMO-Markt sorgen.

„Virtuelle Items können in Knight Online einen Wert zwischen 0 bis 500 US-Dollar haben (vielleicht sogar mehr), es hängt nur davon ab, wie viele Spieler das Item wollen und wie schwierig es zu bekommen ist“, sagt Joey Hibberd, Associate Producer Knight Online bei GamersFirst über KOL’s virtuelle Wirtschaft.

2.
Die globale PC-Explosion – Obgleich Nordamerika immer noch einen starken Konsolenspielemarkt hat, fordern Online PC-Games einige ihrer bekannteren Konsolen-„Vetter“ heraus. In den letzten Jahren geht der Trend auch in Lateinamerika und in osteuropäischen und mitteleuropäischen Ländern mehr und mehr zu Online-Games. Neue und regional lokalisierte Spielentwicklungen tauchen auch in Schwellenländern auf, sodass wir annehmen, dass die drei großen Märkte für die Einführung und Entwicklung von PC-Spielen im Jahr 2010 einen brisanten Zuwachs in Osteuropa, Südamerika und den Mittleren Osten zeigen.

3.
Internetkriminalität stoppen – Online-Betrug, Hacker und Sicherheit sind auch 2010 weiterhin die größte Sorge – Unternehmen, die mit den Schwierigkeiten umgehen können, denen sie in der globalen Spielewelt ausgesetzt sind, werden große Vorteile haben, ihre Produkte zu verkaufen. Internetkriminalität wird 2010 durch die Anwendung einer Kombination aus Technologie, Analyse und enger Zusammenarbeit mit internationalen Vollzugsbehörden verringert werden.

„Online-Sicherheit ist ein stetiger Konfliktpunkt im Online-Business“, sagt Bjorn Book-Larsson, COO und CTO GamersFirst. „Mit Betrug und Hacks muss
sorgfältig umgegangen werden, sowohl auf einem persönlichen als auch auf einem technologischen Level. GamersFirst nimmt Sicherheit sehr ernst, sodass wir unseren Spielern eine möglichst positive Spielerfahrung bieten können.“

4.
Vorstoß von Core Free2Play-Games – In den letzten 5 – 10 Jahren erwarteten die Leute, so viele Spiele wie möglich kostenlos spielen zu können, sollten aber dennoch 50 US-Dollar für umfangreich verpackte 3D-Games bezahlen. Große Herausgeber passen sich nun dem in Asien schon lange existierenden Trend des Free2Play an und schaffen so eine eindringliche Core-Game-Erfahrung für Free2Play-Spieler. Mit der steigenden Qualität von PC-Spielen und der Vielfalt der Genres wird der Inhalt zum wichtigsten Aspekt des Core-Gaming, sodass Spieler zunehmend Free2Play-Spiele nutzen. Der Wunsch nach ständig neuen Inhalten und der Mitwirkung in der Community wird Spieler 2010 mehr und mehr zu Free2Play MMO’s treiben.

5.
Der Aufstieg des wählerischen Gamers – Spieler werden immer öfter zu Spezial- und Nischenprodukten greifen. Die Anzahl der Spieler wird sich im Laufe des Jahres verdoppeln, sodass sich die Möglichkeiten für Entwicklung und stärkeren Wettkampf auf dem Markt erhöhen.

6.
In der Wolke spielen – Einer der größten Nachteile von Online PC-Games ist, dass sie nicht portabel sind. 2010 wird die Einführung von Cloud-Technologien nötig sein. Diese Variante gibt Spielern die Möglichkeit einer beständigeren und mobileren Spielübertragung, die eigentlich Konsolenspielen vorbehalten ist. Die Integration von Cloud-Technologien wird Übertragungsmethoden von PC-Spielen zugutekommen, besonders beim Free2Play.

7.
Wachsendes Spielerpublikum – Die NPD Group, ein analytisches Forschungszentrum, berichtete, dass Online-Gaming 2009 alles in allem von 19 auf 25 Prozent gewachsen ist. Dies zeigt eine stetige Steigerung von PC- und Konsolenspielen, mit einer klaren Chance für MMO-Games. Die Herstellung von MMO-Games wird sich 2010 verdoppeln, sodass sich auch die Beteiligung an Community-Games und das gesamte Spielerpublikum vergrößern werden.

8.
Ein Wiedersehen auf Facebook – Mafia Wars ebnete den Weg für Social Gaming-Anwendungen auf MySpace und Facebook. Das Potential von Social Gaming ist weitaus größer als bisher von Social Gaming-Apps wie Mafia Wars und etwas aktueller, Farmville, genutzt wurde. Social Gaming wird die sozialen Netzwerke mit gezielten und sehr speziellen Anwendungen für jeden Typ von Online-Persönlichkeit erobern.

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Tobias Paxian