Final Fantasy XIV – Hohe Housing-Preise sorgen für Diskussionen

Posted on Dez 19 2013 - 11:35am by Ricarda

Fans von Final Fantasy XIV sind verärgert angesichts horrender Housing-Preise, weshalb es derzeit zu vielen Diskussionen in der Community kommt.

Executive Producer Naoki Yoshida kann den Ärger der Spieler durchaus verstehen. In einem Statement im offiziellen Square Enix Forum nimmt er erstmals Stellung zu den Vorwürfen, die Hauspreise seien viel zu hoch. Mit Patch 2.1, der seit gestern online ist, wurde das neue Housing-System eingeführt und sorgte bereits im Vorfeld für heiße Diskussionen.

 

 

Denn viele Spieler reagierten empört auf die enormen Preise, die für die Unterkünfte fällig werden. Die sind zwar als Basis für die Freien Gesellschaften gedacht, so dass man mit möglichst vielen Spielern gemeinsam daran arbeiten soll, das Haus zu erwerben und von innen und außen zu gestalten. Dennoch werden sich viele die Unterkünfte erst in geraumer Zeit und nach einigen tausend Dungeon-Besuchen wirklich leisten können.

Executive Producer Yoshida verteidigt die Preise damit, dass man habe verhindern wollen, dass reiche Spieler die bestgelegenen und schönsten Häuser sofort erwerben können. Nur so sei es möglich, allen ein schönes Spielerlebnis zu ermöglichen und nach und nach die Server-Kapazitäten sowie die Gegenden mit Häusern auszubauen. Das Wirtschaftssystem werde in Zukunft angepasst, so dass alle Spieler demnächst mehr Gil verdienen können. Das alles wird jedoch noch einige Zeit dauern und Yoshida bittet um die Geduld der Spieler.

Die offiziellen Patch Notes zum Update 2.1 könnt ihr übrigens hier nachlesen.

 
Weitere Infos zum MMO gibt’s hier: www.finalfantasyxiv.com

Tobias Paxian